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>>> Vorgestellt

   
 

Waschen und Legen

 

Friseursalon Dänzer in Dinkelsbühl

 

Die Älteren unter unserer einheimischen Leserschaft werden sie und vielleicht auch noch ihren Vater Otto kennen: Lotte Dänzer und ihre Schwester Betti Müller, die eine Damen-, die andere Herrenfriseurin, mittlerweile 86 und 87 Jahre alt. Kein bisschen müde, sondern quicklebendig erzählten sie uns aus ihrem langen gemeinsamen Geschäftsleben.

In der unteren Schmiedgasse

Der Grundstein wurde 1928 gelegt: da machte sich ihr Vater Otto Dänzer im Haus in der unteren Schmiedgasse (neben dem Gasthof Anker) als Friseur selbständig. Das war ihm nicht in die Wiege gelegt, sein Vater war Schafbauer, und auch die drei Brüder ergriffen andere Berufe. Tochter Betti machte beim Vater eine Lehre als Herrenfriseurin und stand ab 1. Mai 1939 schon als ganz junges Mädchen allein mit einem Gesellen im Geschäft.

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  >>> Getestet
 
 
 
 

 

 

Essen im Hofgut Schönbronn

   
 

Auf halber Strecke zwischen Wörnitz und Rothenburg liegt der kleine Weiler Schönbronn, der nicht nur mit einem großen Golfgelände sondern auch mit einer dazu gehörenden beachtlichen Gastronomie aufwartet. Ein 9-Lochplatz ist seit März 2010 in Betrieb, im Mai diesen Jahres wird es dann ein 18-Lochplatz sein, die große Eröffnung ist für den 18./19. Mai geplant. In Schillingsfürst folgt man dem Wegweiser nach Insingen und kurz darauf nach Faulenberg, in Neuweiler zweigt man nach Schönbronn ab, dann ist es nicht mehr weit bis zum Gelände und dem stattlichen Anwesen, das die Ortsmitte prägt.

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>>> Ausstellungen

   
 

Waldeslust

  "Heute ist ein besonderer Tag für mich" – so eröffnete der Unternehmer und Kunstsammler Reinhold Würth am 6. November 2011 die Ausstellung "Waldeslust – Bäume und Wald in Bildern und Skulpturen der Sammlung Würth". Was ist das Besondere? So stolz Reinhold Würth behauptet, dass er noch nie vorher explizit das Thema einer Ausstellung vorgegeben habe, so stolz besteht er darauf, dass diese Ausstellung seine ureigenste Idee gewesen sei. Und dafür gibt es gleich zwei wichtige Gründe: 1. ist er ein passionierter Wanderer, der sich für seine Touren in der Heimat und in der Ferne bevorzugt Routen aussucht, die sowohl tiefe Wälder als auch weite Ausblicke bieten, Bilder im wahren Sinn des Wortes, 2. stammen die ca. 150 Ausstellungsstücke fast ausschließlich aus der eigenen Sammlung – was z.B. die Nationalgalerie in Berlin oder das Kunsthaus Zürich nicht bieten könnten, wie dessen Direktor Christoph Becker in seiner Eröffnungsrede betonte. Dabei liest sich die Künstler-Liste (90 Namen!) wie ein Who's who der Kunstgeschichte vom 16. bis zum 21. Jahrhundert – natürlich mit deutlichem Übergewicht der Moderne.

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>>> Im Blickpunkt

   
 
   
 

 

 

Gymnasium Dinkelsbühl

 

Dass ein Gebäude, dass bestehende Architektur einem Wandel unterliegen kann, hat Funkfeuer mehr als einmal zur Überraschung manches Lesers dokumentiert. Ein ganz besonderes Beispiel eines sich wandelnden Baues sei hier in den Mittelpunkt gerückt: das nach recht exakt vierzig Jahren seines Bestehens grundlegend sanierte und erneuerte Gebäude des Gymnasiums Dinkelsbühl am Ulmer Weg. Für viele unserer Leser war es über den Zeitraum mehrerer Jahre hinweg Ort ihres werktäglichen Strebens, für manches Mitglied der Funkfeuerredaktion über Jahrzehnte Stätte beruflichen Wirkens. So verwundert es niemanden, dass diese Zeilen nicht zuletzt auch Ausdruck einer gewissen Nostalgie sind, Nostalgie eines Artikelautors, der "seine" Schule an der Seite des jetzigen Schulleiters Bernhard Rieck zum ersten Mal nach mehr als anderthalb Jahrzehnten wieder betreten hat.
Schulgebäude sind wie andere öffentliche Bauten immer Zeugen der Zeit, in welcher sie errichtet wurden. Von dem aus dem 19. Jahrhundert herrührenden Bildungskonzept wandte sich die Pädagogik ab den 1960ern deutlich ab. Ziel des "modernen" Gymnasiums war neben der Vermittlung von Wissensinhalten die Persönlichkeitsbildung hin zu einem selbständig denkenden, kritisch reflektierenden, offenen und toleranten Mitglied einer freiheitlich-demokratischen Gesellschaft.

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Das neue Funkfeuer erscheint im Sommer 2012.

   
 
   
   
   
 
   
 

 

 

 

 

 

   
 

 

   
 
 
 
 
   
 
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Dinkelsbühl aus dem Blickwinkel der Kunst
 
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Funkfeuer-Verlag,
Am Anger 7,
91550 Dinkelsbühl,
Tel.: 09851 / 2159

   
 
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