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>>> Rückblick

   
 

Wie alles begann...

 

 

 

Glückwunsch
Wow! 25 Jahre Funkfeuer! 100 Ausgaben! Zu allererst: Herzlichen Glückwunsch an die aufrechten und unermüdlichen Streiterinnen und Streiter in Sachen Kunst, Kultur und Meinung! 25 Jahre unentgeltlicher und unbestechlicher Lokaljournalismus – das muss man erst einmal durchhalten. Denn es gab nicht nur Zustimmung, sondern auch Anfeindungen wie, was es denn wieder „Ketzerisches im neuen Funkfeuer“ gebe, bis zu den finstersten Drohungen, dass man „wie in früheren Zeiten geteert und gefedert aus der Stadt gejagt gehöre“ oder dass man uns der „undemokratischen, linken Ecke der Parteienlandschaft“ zuordnete. Aber genau das hat uns und unsere Arbeit bestätigt und war uns – ich erlaube mir hier auch für die ehemaligen Kollegen zu sprechen – das Salz in der Suppe.


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  >>> Aus der Wissenschaft
 
 
   
 

 

 

Zusammenbruch, Umbruch, Aufbruch

   
 

Die Doktorandin Eva Karl hat in Dinkelsbühl zum Thema ihrer Dissertation drei Vorträge im Haus der Geschichte und beim Evangelischen Bildungswerk gehalten und eine Ausstellung konzipiert. Wir baten sie, für Funkfeuer einen Einblick in ihre Forschungsarbeit zu geben.

Grabe, wo du stehst! So forderte es der Schwede Sven Linquist Ende der 70er Jahre, der Teil einer Bewegung war, welche die traditionellen Geschichtswissenschaften herausforderte. Eine Geschichte von unten sollte danach das Versäumnis der Historiografie ausgleichen, die in einer Fixierung auf die großen Strukturen der Geschichte sowie deren bekannte Protagonisten den kleinen Mann und seinen Alltag übersehen hatten. Im Zuge dieser Entwicklung erwuchs auch in Deutschland in den späten 80er Jahren die sogenannte Alltagsgeschichte, die sich kleine Lebenswelten in ihren Mittelpunkt nimmt und zu fragen sucht, wie eine Mikroebene die großen Prozesse der Makroebene überhaupt wahrnahm. Angeregt von alltags- und erfahrungsgeschichtlichen Fragestellungen formierte sich schließlich auch die Grundlage und Herangehensweise an meine Dissertation „Zusammenbruch, Umbruch, Aufbruch. Ländliche Bevölkerung zwischen Ende und Anfang. Stadt und Landkreis Dinkelsbühl 1943 bis 1948“ sowie die gleichnamige Ausstellung im Haus der Geschichte Dinkelsbühl.


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>>> Rückblick

   
 

...und auch die Redakteure blicken zurück

 

Unsere Redaktuere erinnern sich und resümieren ...


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>>> Getestet

   
 
   
 

 

 

Das Restaurant „HandiƆap“ in Künzelsau

 

Als letztes „Getestet“ etwas Besonderes zum Jahrestag der „Funkfeuer“-Gründung (24.01.1991)

Die Stadt Künzelsau steht zunächst und vor allem für den Firmensitz des Schraubenimperiums von Reinhold Würth, als Mekka der Kochkunst ist sie noch nicht so in das Bewusstsein vorgedrungen. Aber das könnte sich ändern, denn seit gut 3 Jahren gibt es dort eine bemerkenswerte gastronomische Adresse, die 2015 sogar mit einem Michelinstern veredelt wurde.Wie immer, wenn Reinhold Würth ein Projekt unter seine Fittiche nimmt, wird dies mit Engagement, Geschmack und nicht wenig Geld betrieben. Seit dem Jahr 2006 hat er im Zentrum ein ganzes Ensemble schöner Altstadthäuser in verschiedenen Bauabschnitten zu 3- und 4-Sternehotels mit angeschlossenem Tagungsgebäude, einem Ladengeschäft und einem separaten Spitzenrestaurant umgebaut. Sein Name „HandiƆap“ weist auf eine Besonderheit des Hauses hin.


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Unsere Kunst-Postkarten Edition
 
 
Dinkelsbühl aus dem Blickwinkel der Kunst
 
  von Christian Rohlfs & Karl Schmidt-Rottluff
 
 

sehen Sie hier die gesamte Edition aus 7 Karten

 

€ 9,90
   
 

Erhältlich vielerorts in Dinkelsbühls oder direkt bei uns:
Funkfeuer-Verlag,
Am Anger 7,
91550 Dinkelsbühl,
Tel.: 09851 / 2159

   
 
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